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Ein überzeugendes Beispiel über die Wirksamkeit des Surrogatklopfens bei kleinen Kindern, wobei die äußeren Umstände weiterhin fortbestehen.: Meine Frau und ich waren am Flughafen von Heraklion und warteten auf unseren Rückflug. Der Raum zu den Abfluggates war von vielen Menschen gefüllt, es herrschte eine lärmende, enge und unruhige Atmosphäre. In unserer Nähe hatte ein Grieche ein kleines Mädchen (etwa zwei Jahre alt) auf dem Arm. Sie zappelte, weinte, schien ziemlich genervt und überfordert. Meine frau und ich guckten uns an und beschlossen, dem Mädchen zu helfen: wir wendeten EFT in der Surrogatform für sie an (wir klopften dabei lediglich unsere Finger in der Einhand-Variante, s.o. Tipps). Nach ein paar Runden mit z.B. »Auch wenn du gerade diesen Stress hast und dir alles zuviel ist, bist du doch ein starkes Mädchen, das auch dies gut hinter sich bringt«, »Auch wenn du diese Probleme mit all den Menschen und dem Lärm hast und du so unruhig dabei wirst, bist du ein tolles Mädchen, und du weisst, dass du doch sicher bist.« Nach nicht mehr als fünf Minuten wurde das Mädchen plötzlich ruhig und entspannt, wollte von Papas Arm und stand jetzt sicher und wie ausgewechselt neben ihm. Sie zeigte sogar Anzeichen von Freude. Ein Zufall?, fragten wir uns, Seite drucken Abstand zurück |



