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Angst vor hum-hum-Monstern
Damien, ein fünfjähriger Junge, sagte zu seiner Mutter, als sie ihn ins Bett brachte, dass er Angst davor habe, dass ihn dien hum-hum-Monster holen werden (Sachen aus TV-Filmen). Die Mutter fragte ihn, ob er wieder seine "Zauberknöpfe" klopfen wolle, um sich davon zu befreien (er kannte das mit den "Zauberknöpfen" bereits). Er wollte.
Die Mutter nahm also seine Hand und führte das Setup an seiner Handkante durch (drei Mal) mit: "Auch wenn ich diese Angst davor habe, dass diese hum-hum mich holen werden, bin ich doch ein guter Junge und alles wird wieder o.k." Dann klopften Sie die Punkte der EFT-Kurzversion.. Nach einer Klopfrunde bat die Mutter ihren Jungen, tief einzuatmen. Nach diesem Atemzug meinte der Junge, dass er sich schon viel besser fühlen würde, aber "doch auch noch ein wenig ängstlich". Es folgte eine weiterer Klopfdurchgang mit dem Zusatz "Ich bin sicher". Nach dieser zweiten Klopfrunde sagte er zu seiner Mutter: "Mami, ich fühle mich besser, aber lasse es uns noch einmal tun und dann werde ich Nullangst haben." Sie klopften also noch eine weitere Runde, er umarmte sie dann kräftig und gab ihr einen Gute-Nacht-Kuss und sagte, dass er jetzt müde und glücklich sei. Dann drehte er sich zur Seite, schloss seine Augen und schlief ein. (Melissa Dormoy, von Gary Craigs Website, zusammenfassend übersetzt von Horst Benesch)
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