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Kathryn Eskola schreibt von einem Fall mit ihrer dreijährigen Tochter :
"An diesem Morgen sah meine fast dreijährige Tochter eine kleine Fliege auf dem Fußboden. Die Fliege war schon halb tot und bewegte sich keum noch. Molly (der Name der Tochter) fühlte sich schon seit Monaten nicht wohl beim Anblick von Käfern, Würmern, kleinen Insekten. Heute kam mit der Gedanke, dass es eine gute Gelegenheit wäre, EFT auf diese Angst anzuwenden. Während wir diese kleine Fliege auf dem Boden betrachteten, klopfte ich an Molly und sprach dabei mit ihr über ihre Angst - die ganze Zeit die Fliege im Blick. Molly sprach stets davon, dass sie Angst davor habe, dass die Fliege sie 'erwischen könnte' und sie beißt, was wir alles als Klopfthemen verwendeten.
Ich überprüfte die Klopfergebnisse, indem ich einen meiner Finger näher an die Fliege heranbrachte, während wir weiterklopften. Molly wurde jedoch sichtlich unruhig, so dass ich meine Hand wieder zurückzog. Allmählich war es dann aber doch möglich, die Fliege zu berühren und in meiner Hand zu halten, damit sie die Fliege näher betrachten konnte. Sie wurde erneut unruhig, so dass ich für sie surrogat klopfte, während wir wieder miteinander redeten. Schließlich betrachtete sie die Fliege genauer in meiner Hand und zeigte sich sehr daran interessiert, die 'Schmetterlings-Flügel' und die Beine zu sehen. Sie sagte sogar: 'süß'. Ich konnte sie nicht dazu bewegen, die Fliege selbst zu halten, aber ich bin glücklich darüber, dass ich ihr mit fünf Minuten Klopfen ein Stück weiter helfen konnte. Und ich bin zuversichtlich, dass dieses Klopfen ihr bei weiteren Begegnungen mit vielen kleinen Insekten helfen wird, wenn sie in nächster Zeit draußen spielen wird (zusammenfassend übersetzt von Horst Benesch von Gary Craigs Website www.emofree.com)
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